Workforce Planning & Management beschreibt die Planung, Steuerung und Entwicklung der Belegschaft: Personalbedarfsplanung, Forecasting, Capacity Management, flexible Arbeitsmodelle, Workforce Analytics, Skill-Orientierung und interne Mobilität.
Das Denken verschiebt sich von der klassischen ressourcenorientierten Einsatzplanung zur menschenorientierten Koordination: nicht nur wer gebraucht wird, sondern mit welchen Skills, in welcher Konstellation und unter welchen Bedingungen. Die Verbindung zu Learning & Development und Recruiting ist strukturell eng.
ATOSS bringt Agentic AI im Workforce Management in die konkrete Anwendung. Doch auch Workday und UKG treiben eigene Agenten voran. Wir vergleichen, was bereits verfügbar ist, was bei Kunden läuft und was noch auf der Roadmap steht.
Die Diskussion über Skill Management ist nicht neu. Was sich verändert hat, sind die Rahmenbedingungen. Warum das Thema gerade jetzt neue Dringlichkeit bekommt und was es für die HR-Funktionsbereiche bedeutet.
Diese Woche haben zwei Beiträge die HR-Tech-Diskussion aufgemischt. Joe Schmidt IV bei a16z prophezeit Workday das Ende. Thomas Otter widerspricht öffentlich. Beide haben in Teilen recht – meine Lesart aus DACH-Perspektive ist aber eine andere.
HR 2026 steht zwischen KI-Autonomie, Skill-Orchestrierung und kultureller Stabilität – drei Verschiebungen und ihr Transformationsparadox.
Erstes Fazit zur Workforce Management Konferenz 2025: Strategischer, intelligenter und immer noch menschzentriert – wie KI, Skills und neue Steuerungsmodelle die Personalplanung revolutionieren.
Warum EXM 2025 liefern muss – und wie KI, Struktur und Verantwortung helfen, echte Wirkung im Arbeitsalltag zu entfalten.