DRIVE - Wie wir bei DKV Mobility unseren Mitarbeitenden ermöglichen, ihre Entwicklung und Performance selbst zu treiben

DRIVE - Wie wir bei DKV Mobility unseren Mitarbeitenden ermöglichen, ihre Entwicklung und Performance selbst zu treiben
Mitschnitt-Länge: 40 Minuten
Präsentationsunterlagen verfügbar
Mitschrift verfügbar
DKV Mobility zeigt, wie flexible Zielsysteme und digitale Tools Eigenverantwortung und Mitarbeiterentwicklung im Mittelstand fördern.

DKV Mobility zeigt im Rahmen des Shift/HR Innovation SUMMIT 2023, wie sie Performance- und Kompetenzmanagement im Mittelstand transformieren. Joëlle Deventer und Sebastian Heymann erläutern, wie das Unternehmen durch die Abschaffung von Boni und die Einführung flexibler Zielsysteme Eigenverantwortung und kontinuierliche Mitarbeiterentwicklung fördert. Der Beitrag hebt die Bedeutung von Transparenz und Flexibilität in der Zielsetzung hervor und zeigt, wie digitale Tools wie Cornerstone On Demand diese Prozesse unterstützen. Die Transformation wird durch die Einbindung von Mitarbeitenden und Führungskräften in die Entwicklung von HR-Prozessen gestärkt.

Im Zentrum stehen die Implementierung eines kompetenzbasierten Modells und die Digitalisierung von Ziel- und Feedbackprozessen. Das neue System ermöglicht es Mitarbeitenden, ihre Ziele selbst vorzuschlagen und regelmäßig anzupassen. Die Nutzung der Critical Incident Methode und die Anpassung des Kompetenzmodells an individuelle Rollen fördern die Relevanz und Akzeptanz. Die Einführung von LinkedIn Learning und die Förderung von Eigenverantwortung durch selbstgesteuerte Entwicklungsmaßnahmen sind weitere zentrale Elemente. Die Diskussion zeigt, dass die Transformation von Performance- und Kompetenzmanagement im Mittelstand durch kontinuierliche Anpassung und enge Zusammenarbeit mit dem Business erfolgreich gestaltet werden kann.

Wir setzen stark auf die Eigenverantwortung unserer Mitarbeitenden, damit sie ihre eigene Entwicklung und Performance selbst vorantreiben können. – Joëlle Deventer

Ziele sind für uns nicht mehr an Boni gekoppelt, sondern dienen als Management-Tool, um Mitarbeitenden Richtung und Flexibilität zu geben. – Sebastian Heymann

Ein kontinuierliches und flexibles Target-Management entspricht besser den Anforderungen der VUCA-Welt und fördert die Motivation der Mitarbeitenden. – Joëlle Deventer

  • Performance-Management kann erfolgreich ohne Bonus-Systeme implementiert werden, wenn der Fokus auf Flexibilität und Transparenz liegt.
  • Ein individuell angepasstes Kompetenzmodell steigert die Relevanz und Akzeptanz bei Mitarbeitenden.
  • Digitale Tools wie Cornerstone On Demand ermöglichen transparente und flexible Ziel- und Feedbackprozesse.
  • Die Einbindung von Mitarbeitenden und Führungskräften in die Entwicklung von HR-Prozessen erhöht die Akzeptanz und Effektivität.
  • Eigenverantwortung und kontinuierliches Lernen sind zentrale Elemente moderner Mitarbeiterentwicklung.

Die Transformation von Performance- und Kompetenzmanagement bei DKV Mobility beleuchtet die strategische Relevanz der Abkehr von monetären Anreizen hin zu einem System, das auf Eigenverantwortung und kontinuierliche Entwicklung setzt. In einer VUCA-Welt, in der Flexibilität und Anpassungsfähigkeit entscheidend sind, stellt das Unternehmen die traditionelle Zielsetzung infrage und fördert stattdessen eine transparente und flexible Zielerreichung. Diese Neuausrichtung offenbart strukturelle Widersprüche in herkömmlichen HR-Prozessen, die oft auf starren Hierarchien und top-down Ansätzen beruhen. Der Verzicht auf Boni und die Integration von Zielen in die Unternehmensstrategie verdeutlichen einen Paradigmenwechsel, der die Eigeninitiative der Mitarbeitenden in den Mittelpunkt rückt und die Rolle der Führungskräfte als Enabler neu definiert.

Aus dem Beitrag ergeben sich klare Prinzipien für die HR-Praxis: Die Einbindung von Mitarbeitenden und Führungskräften in die Entwicklung von HR-Prozessen erhöht deren Akzeptanz und Effektivität. Die Nutzung digitaler Tools wie Cornerstone On Demand ermöglicht eine transparente und flexible Gestaltung von Ziel- und Feedbackprozessen, die sich an strategischen Unternehmenszielen orientieren. Diese Ansätze verschieben die Perspektive von einer reinen Leistungsbewertung hin zu einer ganzheitlichen Entwicklung der Mitarbeitenden. Die Zielgruppe wird aufgefordert, bestehende HR-Strukturen zu hinterfragen und den kulturellen Wandel hin zu mehr Eigenverantwortung und kontinuierlichem Lernen aktiv zu gestalten. Die Verbindung von operativer Praxis mit strategischen Zielen und kulturellem Wandel zeigt, wie mittelständische Unternehmen im B2B-Mobility-Sektor ihre HR-Prozesse zukunftsfähig machen können.

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