Künstliche Intelligenz verändert Lernen grundlegend: Wissen ist jederzeit verfügbar, Lernaktivitäten verlagern sich in den Arbeitsfluss und KI wird für viele Mitarbeitende zum zentralen Zugangspunkt für Unterstützung und Orientierung. Damit verändern sich Lernlogiken, Kompetenzanforderungen und die Rolle von Learning & Talent Development gleichermaßen.
Die Shift/HR Learning & Talent Development Konferenz 2026 diskutiert, wie Lernen unter diesen Bedingungen wirksam gestaltet werden kann – von konkreten Einsatzszenarien für KI in Lernkonzepten über neue Anforderungen an Skill-Logiken bis hin zu Fragen der Steuerung, Qualitätssicherung und Learning Production.
Im Zentrum stehen drei Leitfragen:
Lernen steht heute unter neuen strukturellen Bedingungen. KI-basierte Assistenzsysteme machen Wissen jederzeit verfügbar und verlagern Lernaktivitäten zunehmend in den Arbeitsfluss. Lernen wird situativer, individueller und unmittelbarer – zugleich geraten klassische Lernlogiken unter Druck. Die zentrale Herausforderung liegt nicht im Zugang zu Wissen, sondern in der Frage, wie Kompetenzaufbau, Transfer und nachhaltige Befähigung unter diesen Bedingungen gesichert werden können.
Die Shift/HR Learning & Talent Development Konferenz 2026 greift diese Entwicklung auf und rückt die Gestaltungsaufgabe von L&D in den Mittelpunkt: Wie lässt sich Lernen wirksam organisieren, wenn KI Antworten liefert, Lernpfade dynamischer werden und Lernprozesse stärker selbstgesteuert ablaufen? Die Konferenz versteht Lernen dabei als strategische Infrastruktur für Transformation und richtet den Blick bewusst auf Umsetzung, Steuerung und Wirkung.
Die Konferenz beleuchtet zentrale Themenfelder, die aktuell die Arbeit von Learning & Talent Development prägen:
Die Online-Konferenz findet als interaktive Veranstaltung statt – mit Keynotes, Paneldiskussionen, Best Practices und Tool-Demos.
Fachliche Inputs werden durch moderierten Austausch ergänzt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung erforderlich. Beiträge und Highlights stehen im Nachgang in der Mediathek zur Verfügung.







In einer zunehmend dynamischen und digitalen Arbeitswelt stoßen klassische, hierarchische Organisationsmodelle an ihre Grenzen. Unternehmen, die künftig wettbewerbsfähig bleiben wollen, müssen Arbeit neu denken – weg von starren Stellenprofilen, hin zu flexiblen Fähigkeitenarchitekturen. Eine skill-basierte Organisation rückt die individuellen Kompetenzen der Mitarbeitenden ins Zentrum aller Kernprozesse: von Strategie und Workforce-Planning über Projektstaffing bis hin zu Entwicklung und Vergütung. Die folgenden fünf Thesen skizzieren die wichtigsten Prinzipien einer solchen Organisation und zeigen, wie sie mehr Agilität, bessere Nutzung von Talent und eine höhere Lern- und Veränderungsfähigkeit ermöglicht.








