HR Transformation & Innovation beschreibt den übergreifenden Wandel der HR-Funktion: die Neuausrichtung von einer verwaltenden zu einer gestaltenden Rolle, die Verbindung von HR mit Business- und Transformationszielen und die Frage, wie HR unter technologischen und wirtschaftlichen Bedingungen wirksamer werden kann.
Das Denken im Feld hat sich weg vom klassischen Ulrich-Modell der spezialisierten HR Business Partner bewegt, hin zu einem ganzheitlichen gestalterischen Ansatz — mit Fokus auf Employee Experience, digitaler Handlungsfähigkeit und Mitarbeiterbindung als strategische Hebel.
L&D-Teams werden nicht nur besser in dem, was sie schon immer gemacht haben. Sie müssen ihr Tätigkeitsfeld erweitern. Vier Kompetenzfelder werden in KI-geprägten Organisationen wichtiger und gehen deutlich über klassisches Kursdesign hinaus.
Diese Woche haben zwei Beiträge die HR-Tech-Diskussion aufgemischt. Joe Schmidt IV bei a16z prophezeit Workday das Ende. Thomas Otter widerspricht öffentlich. Beide haben in Teilen recht – meine Lesart aus DACH-Perspektive ist aber eine andere.
Wir stecken mitten in der Vorbereitung des HR Innovation SUMMIT — und merken: Der Erwartungsdruck hat sich verändert. Agentic AI macht die eigentlichen Probleme von HR sichtbar. Die Diskussionen können diesmal nicht bei der Diagnose stehen bleiben.
Bei der Vorbereitung des HR Innovation SUMMIT ist uns Josh Bersins Beitrag zur "Great Reinvention of HR" untergekommen. Im Beitrag machen wir eine Zusammenfassung und Interpretation
HR 2026 steht zwischen KI-Autonomie, Skill-Orchestrierung und kultureller Stabilität – drei Verschiebungen und ihr Transformationsparadox.
Erstes Fazit zur Workforce Management Konferenz 2025: Strategischer, intelligenter und immer noch menschzentriert – wie KI, Skills und neue Steuerungsmodelle die Personalplanung revolutionieren.