Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie hat ein strukturelles Defizit in vielen Unternehmen sichtbar gemacht: fehlende Job-Architekturen, inkonsistente Grading-Systeme und Benefits-Strukturen, die historisch gewachsen sind, aber nie systematisch verknüpft wurden. Was als Compliance-Anforderung erscheint, ist in Wirklichkeit ein Hinweis auf eine tieferliegende Herausforderung. Zur Diskussion stehen Compensation-Strukturen, Job-Architektur und Entgelttransparenz, die nun als Einheit gedacht werden müssen. Wer eines davon isoliert angeht, schafft neue Inkonsistenzen an anderer Stelle.
Die Shift/HR Total Compensation Konferenz gibt operative Antworten für die, die dieses Gesamtbild selbst aufbauen und betreiben müssen: C&B Manager, Personalreferenten und HRIS-Verantwortliche im DACH-Raum. An einem Tag deckt die Konferenz alle drei Dimensionen ab: von Methoden zur Job-Architektur und Grading über Pay-Equity-Analysen und ET-Reporting bis zur Systemumsetzung in HRIS und Benefits-Konfiguration.