Datenorientierung und individualisierte Ansätze stehen im Zentrum der aktuellen Transformation von HR in mittleren und großen Unternehmen. Die Einführung ordnet Employee Experience Management als strategischen Veränderungstreiber ein und adressiert die Herausforderungen einer FUKA-Welt, in der Anpassungsfähigkeit zur zentralen Managementaufgabe wird. Die Perspektive richtet sich auf die Weiterentwicklung von HR von einer administrativen Funktion hin zu einer aktiven, gestaltenden Rolle, die Flexibilität, Offenheit und Transparenz fördert. Die Verbindung von Digitalisierung, emotionalen Faktoren und Experience Management wird als notwendige Grundlage für nachhaltige Veränderungsprozesse herausgestellt.
Im inhaltlichen Fokus stehen die Notwendigkeit, Erwartungen, Emotionen und kritische Momente im Mitarbeiterzyklus datenbasiert zu erfassen und zu steuern, sowie die Bedeutung eines ganzheitlichen, diagnostischen Ansatzes. Die Beiträge des Vortages werden aufgegriffen, um die Individualisierung von Employee Experience und die Integration von Emotionen als Bindeglied für Engagement und Teilhabe zu verdeutlichen. Die Einführung betont, dass Digitalisierung als Enabler für neue Aufgaben dient und Experience Management organisatorisch eigenständig verankert werden muss. Abschließend wird der Ausblick auf konkrete Gestaltungsansätze und die weitere inhaltliche Vertiefung des Veranstaltungstags gegeben.
