When People Analytics Meets Workplace Analytics, Employee Experience Insights Follow

When People Analytics Meets Workplace Analytics, Employee Experience Insights Follow
Mitschnitt-Länge: 40 Minuten
Präsentationsunterlagen verfügbar
Mitschrift verfügbar
People und Workplace Analytics kombinieren, um blinde Flecken zu vermeiden und die Employee Experience datenbasiert zu optimieren.

Dr. Laurence Lock Lee, Co-Founder und Chief Scientist von SWOOP Analytics, beleuchtet in seiner Keynote die Integration von People Analytics und Workplace Analytics zur Optimierung der Employee Experience. Der Beitrag richtet sich an HR Analytics Manager und Verantwortliche für Employee Experience in technologiegetriebenen Unternehmen. Lock Lee kombiniert wissenschaftliche und praktische Perspektiven, um zu zeigen, wie datengetriebene Einblicke durch die Verbindung beider Analyseansätze entstehen. Die Keynote hebt die Bedeutung der Triangulation von Datenquellen hervor, um umfassende Einblicke in die Employee Experience zu gewinnen und datenbasierte Entscheidungen zu treffen.

Im Zentrum der Keynote stehen die Unterschiede und Synergien zwischen People Analytics und Workplace Analytics. People Analytics basiert hauptsächlich auf Umfragen, während Workplace Analytics Echtzeitdaten aus digitalen Arbeitsumgebungen nutzt. Lock Lee betont die Relevanz der Kombination beider Ansätze, um blinde Flecken zu vermeiden und die Validität der Analysen zu erhöhen. Er diskutiert methodische Herausforderungen wie Datenschutz und die Integration verschiedener Datenquellen. Praxisbeispiele, wie die Analyse von Microsoft 365-Daten durch SWOOP Analytics, illustrieren die Anwendung von Kollaborationskennzahlen und Netzwerkstrukturen. Die Keynote schließt mit der Empfehlung, qualitative und quantitative Daten zu triangulieren, um die Employee Experience nachhaltig zu verbessern.

People Analytics und Workplace Analytics ergänzen sich ideal. Gemeinsam bieten sie eine umfassendere Sicht auf die Organisation, indem sie qualitative und quantitative Einblicke kombinieren. – Dr. Laurence Lock Lee

Workplace Analytics ermöglicht es, in Echtzeit zu sehen, wie Teams tatsächlich zusammenarbeiten. Dies kann helfen, die Zusammenarbeit zu verbessern und Best Practices zu identifizieren. – Dr. Laurence Lock Lee

Die Herausforderung bei der Nutzung von Workplace Analytics liegt in der Sicherstellung der Privatsphäre und der richtigen Interpretation der Daten. Es geht darum, die Daten zur Verbesserung der Organisation zu nutzen, nicht zur Überwachung. – Dr. Laurence Lock Lee

  • People Analytics basiert hauptsächlich auf Umfragen, während Workplace Analytics Daten passiv in Echtzeit sammelt.
  • Die Kombination von People Analytics und Workplace Analytics ermöglicht tiefere Einblicke in die Employee Experience.
  • Workplace Analytics kann quantitative Verhaltensdaten liefern, während qualitative Aspekte durch Umfragen ergänzt werden sollten.
  • Datenschutz und Anonymisierung sind entscheidend für die Akzeptanz von Workplace Analytics, insbesondere in Deutschland.
  • Triangulation durch verschiedene Datenquellen verbessert die Validität und Aussagekraft der Analysen.

Die Integration von People Analytics und Workplace Analytics stellt für HR-Verantwortliche in technologiegetriebenen Unternehmen eine strategische Notwendigkeit dar, um die Employee Experience umfassend zu optimieren. Der Beitrag von Dr. Laurence Lock Lee beleuchtet die kulturelle und strukturelle Relevanz dieser Symbiose, indem er aufzeigt, wie die Kombination beider Ansätze blinde Flecken in der Mitarbeiteranalyse beseitigt. Während People Analytics oft durch seltene und breite Umfragen geprägt ist, die generische Maßnahmen nach sich ziehen, bietet Workplace Analytics die Möglichkeit, kontinuierlich und in Echtzeit Verhaltensmuster zu erfassen. Diese Diskrepanz offenbart ein Spannungsfeld zwischen der Notwendigkeit aktueller, spezifischer Daten und den traditionellen, punktuellen Erhebungsmethoden. Die Herausforderung besteht darin, die gewonnenen quantitativen Daten mit qualitativen Einblicken zu triangulieren, um valide und umsetzbare Erkenntnisse zu gewinnen. Der Beitrag thematisiert zudem die strukturellen Barrieren, die durch Datenschutzanforderungen und die Komplexität der Datenintegration entstehen, insbesondere in Deutschland.

Aus dem Beitrag lassen sich klare Prinzipien und Empfehlungen ableiten, die für HR-Manager handlungsrelevant sind. Die Kombination von People und Workplace Analytics fordert dazu auf, die Employee Experience nicht nur punktuell, sondern als kontinuierlichen Prozess zu betrachten. Dies verschiebt die Perspektive von reaktiven zu proaktiven Maßnahmen, die auf Echtzeitdaten basieren. Die strategische Zielsetzung, die Mitarbeiterbindung und Zusammenarbeit zu verbessern, wird durch die Möglichkeit unterstützt, datenbasierte Entscheidungen zu treffen und kulturelle Muster sichtbar zu machen. Der Beitrag leistet einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung des Themas, indem er die Notwendigkeit der Integration verschiedener Datenquellen betont und die Bedeutung der Anonymisierung und Validierung durch Interviews hervorhebt. Unternehmen, die diese Ansätze umsetzen, können nicht nur Best Practices identifizieren, sondern auch eine nachhaltige Kollaborationskultur fördern, die sich positiv auf die gesamte Organisation auswirkt.

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