Webinar: Wie Employee Experience Daten den Business-Wert von Employee Listening erhöhen

Webinar: Wie Employee Experience Daten den Business-Wert von Employee Listening erhöhen
Mitschnitt-Länge: 60 Minuten
Präsentationsunterlagen verfügbar
Mitschrift verfügbar

Dr. Timo Tischer zeigt, wie Experience- und Engagement-Daten den Business-Impact in multinationalen Unternehmen steigern können.

Dr. Timo Tischer von TI People beleuchtet in einem Workshop die datengetriebene Verbesserung der Mitarbeitererfahrung in multinationalen Unternehmen. Der Workshop richtet sich an Heads of People Analytics und HR-Leiter in großen Organisationen, die nach Wegen suchen, Maßnahmen zu priorisieren und den Business-Impact nachzuweisen. Im Mittelpunkt stehen die Unterscheidung zwischen Experience- und Engagement-Daten sowie das EX-Datenmodell von TI People. Der Workshop bietet eine detaillierte Analyse der Operationalisierung und Governance von datenbasierten Initiativen zur Verbesserung der Mitarbeitererfahrung.


Zentrale Erkenntnisse des Workshops sind, dass Experience-Daten essenziell sind, um die Qualität der Interaktionen zwischen Mitarbeitenden und Organisationen zu messen. Engagement-Daten allein reichen nicht aus, um konkrete Maßnahmen abzuleiten. Tischer stellt das EX-Daten-Framework Framework vor, das drei Ebenen der Mitarbeitererfahrung unterscheidet: Moments of Interaction, Points of Interaction und die Qualität der Erfahrung. Durch Methoden wie Key Driver Analysis lassen sich gezielte Verbesserungsmaßnahmen ableiten. Der Workshop verdeutlicht, dass eine klare Governance und Verantwortlichkeiten entscheidend sind, um datengetriebene Veränderungen erfolgreich umzusetzen.

Experience-Daten sind der Schlüssel, um den Business-Wert von Employee Listening zu erhöhen. Ohne sie setzen sich oft die bestbezahlten Meinungen durch. – Dr. Timo Tischer


Engagement-Daten zeigen, wie Mitarbeiter zur Organisation stehen, während Experience-Daten die Qualität der Interaktionen messen. Beide sind komplementär und sollten gemeinsam genutzt werden. – Dr. Timo Tischer


Um die Mitarbeitererfahrung zu verbessern, müssen wir verstehen, welche Momente den größten Einfluss haben. Datenbasiertes Priorisieren ist entscheidend. – Dr. Timo Tischer

  • Experience-Daten sind essenziell, um die Qualität der Interaktionen zwischen Mitarbeitern und Organisationen zu messen und zu verbessern.
  • Engagement-Daten allein reichen nicht aus, um konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Mitarbeitererfahrung abzuleiten.
  • Datenbasierte Priorisierung ermöglicht es, die wichtigsten Touchpoints und Moments of Interaction zu identifizieren und gezielt zu optimieren.
  • Die Kombination von Experience- und Engagement-Daten liefert tiefere Insights und stärkt den Business-Impact von HR-Maßnahmen.
  • Eine klare Governance und Verantwortlichkeiten sind entscheidend, um datengetriebene Veränderungen erfolgreich umzusetzen.

Die datengetriebene Verbesserung der Mitarbeitererfahrung ist für multinationale Unternehmen von strategischer Bedeutung, da sie direkt den Business-Impact von HR-Maßnahmen beeinflusst. Der Beitrag beleuchtet die Unterscheidung zwischen Experience- und Engagement-Daten und zeigt, dass Engagement-Daten allein nicht ausreichen, um konkrete Verbesserungsmaßnahmen abzuleiten. Ein zentrales Spannungsfeld liegt in der fehlenden Priorisierung und Verantwortlichkeit für datenbasierte Veränderungen. Oftmals dominieren Meinungen des Top-Managements, wenn belastbare Daten fehlen, was zu ineffektiven Maßnahmen führt. Die Herausforderung besteht darin, Experience-Daten als essenzielles Werkzeug zur Messung der Interaktionsqualität zwischen Mitarbeitenden und Organisation zu etablieren und damit die Grundlage für fundierte Entscheidungen zu schaffen. Dies erfordert eine Transformation der HR-Praxis hin zu einer datengetriebenen Kultur, die klare Governance-Strukturen und Verantwortlichkeiten etabliert.


Der Beitrag fordert die Zielgruppe auf, Experience-Daten als kontinuierlichen Service zu managen und nicht als einmalige Erhebung. Er empfiehlt, klare Verantwortlichkeiten zu definieren und die gewonnenen Insights in schnell umsetzbare Maßnahmen zu überführen. Die Kombination aus Consulting und SaaS-Lösungen ermöglicht es, Verantwortlichkeiten zu visualisieren und den Business Impact nachzuweisen. Diese Herangehensweise verschiebt die Perspektive von einer retrospektiven zu einer proaktiven HR-Strategie, die kulturellen Wandel und operative Praxis miteinander verbindet. Unternehmen sind aufgefordert, die richtigen Daten zu erheben, um gezielte Verbesserungen zu ermöglichen, die nicht nur die Mitarbeiterbindung stärken, sondern auch den Unternehmenserfolg nachhaltig beeinflussen.

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