Mit der Bildschirmbrille zur Konzernkultur: der ganzheitliche Blick auf Employee Experience im Großkonzern

Mit der Bildschirmbrille zur Konzernkultur: der ganzheitliche Blick auf Employee Experience im Großkonzern
Mitschnitt-Länge: 30 Minuten
Mitschrift verfügbar

Ganzheitliche Employee Experience: Methoden zur Steigerung von Engagement und Zufriedenheit in Großkonzernen durch nutzerzentrierte Prozesse.

In diesem Talk diskutieren Ralf Person_5 und Dr. Albrecht Person_7 die Gestaltung einer ganzheitlichen Employee Experience in Großunternehmen. Der Beitrag bietet einen praxisnahen Einblick in die Integration von Employee Experience, Prozessen und Produktmanagement in Konzernen mit über 10.000 Mitarbeitenden. Die Diskussion beleuchtet die Herausforderungen und Chancen der Einbindung von Mitarbeitenden in die Entwicklung von HR-Services und Produkten. Durch die Anwendung von Design Thinking und die Nutzung von Feedback-Mechanismen wird gezeigt, wie Prozesse nutzerzentriert gestaltet und optimiert werden können.


Im Zentrum stehen konkrete Methoden und Messinstrumente zur Steigerung von Engagement und Zufriedenheit. Person_5 erläutert die Transformation von komplexen Prozessen zu nutzerfreundlichen Produkten, wie am Beispiel der Bereitstellung von Bildschirmbrillen. Die Messung der Produktqualität erfolgt durch Kennzahlen wie Net Promoter Score und Customer Satisfaction Index. Person_7 ergänzt die Perspektive durch die Messung von Engagement und die strategische Ausrichtung entlang der Unternehmenswerte. Beide Sprecher betonen die Bedeutung interner Netzwerke zur Integration von Kultur, Strategie und Employee Experience. Die kontinuierliche Messung und Optimierung von Prozessen und Produkten bleibt eine zentrale Aufgabe, um die Employee Experience nachhaltig zu verbessern.

Wir müssen die Konzernkultur nicht nur diskutieren, sondern aktiv gestalten. Unsere HR Services und Prozesse sind entscheidend für den Unternehmenserfolg. – Ralf Berns


Die Herausforderung liegt darin, komplizierte Dinge einfach zu machen. Das ist die Kunst in der Größe und Komplexität eines Konzerns. – Dr. Albrecht Küfner


Unser Ziel ist es, die Employee Experience ganzheitlich zu denken und auf das Engagement einzahlen zu lassen. Das erfordert eine kontinuierliche Vernetzung und Messung. – Dr. Albrecht Küfner

  • Eine ganzheitliche Employee Experience erfordert die Integration von Konzernkultur in alle HR-Prozesse und Produkte.
  • Design Thinking ermöglicht die nutzerzentrierte Entwicklung und Optimierung von HR-Produkten.
  • Mitarbeitendenbefragungen und Pulsbefragungen liefern wichtige Daten zur Messung von Engagement und Zufriedenheit.
  • Die Rolle des HR-Produktmanagers ist entscheidend für die Verantwortung und Weiterentwicklung von HR-Produkten.
  • Einfachheit und Nutzerfreundlichkeit sind zentrale Prinzipien für die Gestaltung von HR-Prozessen und -Produkten.

Die Diskussion um die ganzheitliche Employee Experience in Großunternehmen beleuchtet die strategische Relevanz der Integration von Konzernkultur in HR-Prozesse. Im Spannungsfeld zwischen Effizienz und Mitarbeiterzufriedenheit zeigt sich ein blinder Fleck: Die Herausforderung, komplexe Prozesse in nutzerfreundliche Produkte zu transformieren, ohne die kulturelle Dimension zu vernachlässigen. Transformation erfordert hier nicht nur technologische Anpassungen, sondern auch eine Verschiebung der Verantwortlichkeiten hin zu einer stärkeren Einbindung der Mitarbeitenden. Die Gefahr besteht, dass die Digitalisierung als Selbstzweck missverstanden wird und die menschliche Komponente in den Hintergrund tritt. Der Beitrag macht deutlich, dass die Balance zwischen High-Tech- und High-Touch-Produkten entscheidend ist, um sowohl Effizienz als auch Engagement zu fördern.


Aus dem Beitrag gehen klare Prinzipien hervor, die zur Weiterentwicklung des Themas beitragen. Die Einbindung von Mitarbeitenden in den Produktentwicklungsprozess und die kontinuierliche Messung von Engagement und Zufriedenheit sind zentrale Empfehlungen. Diese Ansätze verschieben die Perspektive von einer rein prozessorientierten zu einer nutzerzentrierten Sichtweise. Der Beitrag fordert die Zielgruppe auf, operative Praxis und strategische Ziele in Einklang zu bringen, um einen kulturellen Wandel zu unterstützen. Die Reflexion über die Rolle von Führungskräften und die Notwendigkeit bereichsübergreifender Netzwerke zeigt, dass eine erfolgreiche Employee Experience nicht isoliert, sondern im Kontext einer umfassenden Unternehmensstrategie betrachtet werden muss.

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