Im Gespräch mit Thiemo Laubach zu datenorientiertem Transformationsmanagement

Folge 082

Im Gespräch mit Thiemo Laubach zu datenorientiertem Transformationsmanagement

Datengetriebene Transformation: Thiemo Laubach über die strategische Neuausrichtung von HR und die Integration digitaler Kollaborationsplattformen.

Thiemo Laubach diskutiert datenorientiertes Transformationsmanagement im Kontext hybrider Arbeitsmodelle. Der Beitrag bietet eine tiefgehende Analyse, wie datenbasierte Ansätze genutzt werden können, um Transformationsprozesse strategisch zu begleiten. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Integration digitaler Kollaborationsplattformen und der Notwendigkeit, Transformationsprozesse iterativ zu gestalten. Laubach hebt hervor, dass die Rolle von HR sich von einer administrativen zu einer proaktiven, strategischen Funktion entwickeln muss, um den Herausforderungen der digitalen Transformation gerecht zu werden.


Im Interview wird deutlich, dass datenbasierte Analysen entscheidend sind, um den tatsächlichen Bedarf und die Auswirkungen von Transformationsmaßnahmen zu verstehen. Laubach beschreibt, wie die Kombination aus objektiven Nutzungsdaten und subjektivem Feedback fundierte Entscheidungen ermöglicht. Er plädiert für eine klare Governance und die Abschaffung redundanter Systeme, um Effizienz zu steigern. Die Einführung neuer Tools wie Teams oder Slack wird als komplexer Prozess dargestellt, der eine enge Abstimmung zwischen IT und HR erfordert. Laubach betont die Notwendigkeit, sowohl Erfahrungswerte als auch objektive Daten zu berücksichtigen, um die Transformation von Arbeitsweisen erfolgreich zu gestalten.

Die Rolle von HR wandelt sich. Der Blick auf den gesamten Arbeitskontext eines Mitarbeiters umfasst sowohl reale als auch digitale Aspekte. – Thiemo Laubach


Die Transformation läuft in einer Geschwindigkeit, die man nicht aufhalten kann. Unternehmen müssen den Status quo erfassen und von dort aus planen. – Thiemo Laubach


Es ist wichtig, die Effekte im Blick zu behalten. Man kann nicht alles hundertprozentig vorhersagen, aber man muss wissen, was passiert und darauf reagieren. – Thiemo Laubach

  • Die Rolle von HR muss sich von einer administrativen zu einer proaktiven, strategischen Funktion entwickeln.
  • Datenbasierte Analysen sind entscheidend, um den tatsächlichen Bedarf und die Auswirkungen von Transformationsmaßnahmen zu verstehen.
  • Hybride Arbeitsmodelle erfordern eine klare Governance und die Abschaffung redundanter Systeme, um Effizienz zu steigern.
  • Die Transformation von Arbeitsweisen sollte iterativ und explorativ erfolgen, um flexibel auf neue Anforderungen reagieren zu können.
  • Eine ganzheitliche Betrachtung von subjektiven und objektiven Datenpunkten ist notwendig, um fundierte Entscheidungen zu treffen.

Datenorientiertes Transformationsmanagement ist für mittelständische Unternehmen von strategischer Bedeutung, da es die Anpassung an hybride Arbeitsmodelle und die digitale Transformation unterstützt. Ein zentrales Problem, das im Beitrag thematisiert wird, ist die Diskrepanz zwischen der Einführung neuer Technologien und der tatsächlichen Veränderung von Arbeitsweisen. Unternehmen neigen dazu, technologische Implementierungen als Erfolg zu werten, ohne die zugrunde liegenden Verhaltensänderungen zu überprüfen. Diese Denkfehler führen zu einer Verantwortungsverschiebung, bei der IT-Abteilungen Tools einführen, ohne die Auswirkungen auf die Mitarbeitenden zu berücksichtigen. Die Transformation erfordert eine ganzheitliche Betrachtung von objektiven und subjektiven Daten, um fundierte Entscheidungen zu treffen und Veränderungsbarrieren zu überwinden.


Der Beitrag fordert Unternehmen auf, datenbasierte Ansätze iterativ und explorativ zu gestalten, um flexibel auf neue Anforderungen zu reagieren. Er betont die Notwendigkeit, sowohl objektive Nutzungsdaten als auch subjektives Feedback zu integrieren, um Handlungsfelder zu identifizieren. Diese Prinzipien verschieben die Perspektive von einer reaktiven zu einer proaktiven Gestaltung der Arbeitsweisen. Für die Zielgruppe bedeutet dies, dass sie nicht nur auf technologische Veränderungen reagieren, sondern aktiv die strategische Neuausrichtung ihrer Organisationen mitgestalten müssen. Der Beitrag inspiriert dazu, den kulturellen Wandel durch klare Governance und die Abschaffung redundanter Systeme zu unterstützen, um Effizienz und Zufriedenheit in hybriden Arbeitsmodellen zu steigern.

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