Im Gespräch mit Sandra Lang zum Lernen im Metaverse

Folge 091

Im Gespräch mit Sandra Lang zum Lernen im Metaverse

Virtuelle Realität im Corporate Learning: Erfahren Sie, wie VR-Technologien selbstbestimmtes Lernen und Wettbewerbsvorteile fördern.

Sandra Mareike Lang diskutiert in einem Interview die Integration von virtueller Realität und immersiven Technologien in Unternehmenslernkonzepte. Der Beitrag bietet eine praxisnahe Perspektive auf die Herausforderungen und Möglichkeiten, die sich durch den Einsatz von VR-Technologien im Corporate Learning ergeben. Besonders hervorgehoben wird die Notwendigkeit, selbstbestimmtes Lernen als festen Bestandteil der Arbeitszeit zu etablieren und die technischen Voraussetzungen für den Einsatz von VR zu schaffen. Der Beitrag richtet sich an Verantwortliche in Großunternehmen und mittelständischen Betrieben, die ihre Lernstrategien an die digitale Transformation anpassen möchten.


Im Gespräch werden zentrale Aussagen zur Nutzung von VR-Brillen und Plattformen wie Raum und Altspace VR getroffen, die als Werkzeuge für interaktives und immersives Lernen dienen. Lang betont, dass Unternehmen frühzeitig in diese Technologien investieren sollten, um Wettbewerbsvorteile zu sichern. Sie beschreibt, wie Micro-Learning und selbstbestimmtes Lernen durch VR unterstützt werden können und welche methodischen Anpassungen erforderlich sind, um die Immersivität der virtuellen Welten effektiv zu nutzen. Praktische Beispiele und technische Details verdeutlichen, wie Unternehmen die neuen Lernformate implementieren können, um die Effektivität ihrer Schulungsmaßnahmen zu steigern.

Lernen gehört in die Arbeitszeit integriert. Es sollte nicht mehr losgelöst von der Arbeit betrachtet werden, sondern als integraler Bestandteil des Arbeitsalltags. – Sandra Mareike Lang


Wir müssen lernen, wie wir bestimmte Dinge wieder verlernen können, um das Wissen, das wir wirklich brauchen, gezielt zur Verfügung zu haben. – Sandra Mareike Lang


Virtuelle Welten bieten die Möglichkeit, Lernen auf einem ganz anderen Level zu erleben. Sie ermöglichen ein nachhaltigeres und schnelleres Lernen, wenn sie gut umgesetzt sind. – Sandra Mareike Lang

  • Virtuelle Realität ermöglicht immersives und interaktives Lernen, das traditionelle Lernmethoden ergänzt.
  • Selbstbestimmtes Lernen sollte als integraler Bestandteil der Arbeitszeit betrachtet werden, um Flexibilität und Motivation zu fördern.
  • Die Nutzung von VR erfordert eine sorgfältige Vorbereitung und Anpassung der Lerninhalte, um Mehrwert zu schaffen.
  • Unternehmen sollten frühzeitig mit der Integration von VR-Technologien beginnen, um Wettbewerbsvorteile zu sichern.
  • Die Kombination von Micro-Learning und VR kann die Effektivität von Corporate-Learning-Programmen erheblich steigern.

Virtuelle Realität und immersive Technologien im Corporate Learning sind von strategischer Relevanz, da sie die Art und Weise, wie Wissen vermittelt und erworben wird, grundlegend verändern. Die Integration dieser Technologien stellt Unternehmen vor die Herausforderung, traditionelle Lernmethoden zu überdenken und neue, interaktive Formate zu entwickeln. Ein zentrales Spannungsfeld besteht in der Balance zwischen der Notwendigkeit, technologische Innovationen zu integrieren, und der Bewahrung bewährter Lernstrukturen. Diese Transformation erfordert ein Umdenken in der Führungsebene, da die Verantwortung für die Implementierung und den Erfolg dieser Technologien nicht nur bei der IT-Abteilung liegt, sondern eine bereichsübergreifende Zusammenarbeit erfordert. Die Diskussion um selbstbestimmtes Lernen und die Integration in den Arbeitsalltag offenbart zudem strukturelle Widersprüche, da Unternehmen oft noch an starren Arbeitszeitmodellen festhalten, die flexibles Lernen behindern.


Der Beitrag liefert wertvolle Impulse für Unternehmen, die ihre Lernstrategien weiterentwickeln möchten. Er empfiehlt, frühzeitig mit der Integration von VR-Technologien zu beginnen, um Wettbewerbsvorteile zu sichern. Die Nutzung von VR-Brillen und Plattformen wie Raum oder Glue wird als entscheidend für die Schaffung interaktiver und praxisnaher Lernumgebungen angesehen. Diese Technologien fördern nicht nur die Immersion, sondern auch die Zusammenarbeit und Kreativität der Mitarbeitenden. Der Beitrag fordert Unternehmen auf, die Potenziale der virtuellen Realität gezielt zu nutzen und kontinuierlich in die Weiterentwicklung ihrer Lernstrategien zu investieren. Dies verschiebt die Perspektive von einem rein konsumorientierten Lernen hin zu einem aktiven, erlebnisorientierten Ansatz, der sowohl die operative Praxis als auch strategische Ziele und kulturellen Wandel berücksichtigt.

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