Einführung & Icebreaker

Einführung & Icebreaker
Mitschnitt-Länge: 20 Minuten
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Mitschrift verfügbar

Arbeitgeberattraktivität steigern, Candidate Experience optimieren und datenbasierte Recruiting-Prozesse strategisch weiterentwickeln.

Im Zentrum dieses Intro-Formats steht die strategische Neuausrichtung von Recruiting und Personalmarketing angesichts von Arbeitskräftemangel und Digitalisierung. Die Veranstaltung adressiert Fach- und Führungskräfte aus mittleren bis großen Unternehmen, die ihre Arbeitgeberattraktivität steigern, die Candidate Experience optimieren und datenbasierte Recruiting-Prozesse vorantreiben wollen. Der Beitrag zeichnet sich durch die Verbindung von Erfahrungsberichten, aktuellen Umfrageergebnissen und einer klaren Fokussierung auf die Herausforderungen und Handlungsfelder im Talent Acquisition Management aus. Die Perspektive der Veranstaltungsleitung betont die Notwendigkeit, Arbeitgebermarke und Recruiting-Prozesse nicht nur technisch, sondern auch kulturell und kommunikativ weiterzuentwickeln.

Im inhaltlichen Fokus stehen die Themen Arbeitgeberattraktivität (Employer Branding), Candidate Experience entlang der gesamten Candidate Journey sowie die datenorientierte und digitale Weiterentwicklung von Recruiting-Prozessen. Die Diskussion hebt hervor, dass Unternehmen gezielt an der Authentizität ihrer Arbeitgebermarke arbeiten und digitale Tools zur Prozessoptimierung einsetzen müssen. Schlechte Erlebnisse und Prozesshindernisse für Kandidaten sollen abgebaut, wertschätzende Kommunikation und Automatisierung ausgebaut werden. Die Veranstaltung liefert Einblicke in aktuelle Trends wie Remote Work, flexible Arbeitsmodelle und Social Media im Personalmarketing. Die Teilnehmerbefragung zeigt, dass viele Unternehmen bereits Modernisierungsschritte eingeleitet haben, aber insbesondere in der konsequenten Umsetzung datenbasierter Ansätze und der Integration von Employer Branding in Transformationsprozesse noch Handlungsbedarf besteht.

Unternehmen müssen heute aktiv Anziehungskraft entwickeln, um überhaupt noch passende Kandidaten zu finden – die Zeiten, in denen Talente von selbst kamen, sind vorbei. – Björn Negemann

Candidate Experience ist kein Prozessdetail, sondern muss zur Haltung werden: Nur wenn wir konsequent Hindernisse abbauen und Erlebnisse schaffen, werden wir als Arbeitgeber relevant. – Björn Negemann

Employer Branding funktioniert nicht mehr als reine Inszenierung – die Kultur muss von innen nach außen wirken und authentisch gelebt werden. – Björn Negemann

  • Arbeitskräftemangel erfordert eine Neuausrichtung der Arbeitgeberattraktivität und des Employer Brandings.

  • Candidate Experience und Employer Branding sind zentrale Themen für erfolgreiche Personalgewinnung.
  • Digitalisierung und datenorientierte Optimierung werden als wesentliche Trends im Recruiting hervorgehoben.
  • Unternehmen müssen Prozesse und Kommunikation stärker an den Bedürfnissen der Kandidaten ausrichten.
  • Die Mehrheit der Unternehmen sieht sich bereits auf einem modernen Weg, aber Talent-Pools und Bewerbungseingänge bleiben zentrale Herausforderungen.

Arbeitgeberattraktivität und Candidate Experience werden im Kontext von Arbeitskräftemangel und Digitalisierung zu strategischen Steuerungsgrößen, die weit über klassische Recruiting-Prozesse hinausweisen. Die Diskussion um diese Themen legt grundlegende Zielkonflikte offen: Unternehmen stehen vor der Herausforderung, einerseits Prozesse zu digitalisieren und zu automatisieren, andererseits aber authentische, wertschätzende Kommunikation und eine konsistente Unternehmenskultur zu gewährleisten. Die Transformation von Recruiting und Personalmarketing verlangt eine Neuausrichtung der Verantwortlichkeiten – weg von punktuellen Maßnahmen, hin zu einer Haltung, die Candidate Experience als integralen Bestandteil der gesamten Organisation versteht. Dabei wird ein blinder Fleck sichtbar: Viele Unternehmen bewerten sich bereits als modern, unterschätzen jedoch die Komplexität der konsequenten Umsetzung datenbasierter und menschenzentrierter Ansätze. Strukturelle Widersprüche entstehen, wenn Digitalisierung als Selbstzweck betrieben wird, ohne die tatsächlichen Bedürfnisse und Erwartungen der Kandidaten in den Mittelpunkt zu stellen.

Aus dem Beitrag lassen sich klare Prinzipien für die Weiterentwicklung ableiten: Die Arbeitgebermarke muss von innen heraus glaubwürdig gelebt und kommuniziert werden, statt sich auf Inszenierung nach außen zu beschränken. Datenorientierung und Automatisierung sind Mittel zur Prozessoptimierung, dürfen aber nicht zu Lasten der individuellen Ansprache und des Erlebnisses gehen. Unternehmen werden aufgefordert, Candidate Experience als zentrales Steuerungselement zu etablieren und kontinuierlich an kleinen Stellschrauben zu arbeiten, statt auf die eine große Lösung zu warten. Die Reflexion über die eigene Praxis, die Bereitschaft zur Veränderung und die Integration von Recruiting in übergreifende Transformationsprozesse verschieben die Perspektive: Operative Maßnahmen werden mit strategischen Zielen und kulturellem Wandel verknüpft. Damit liefert der Beitrag einen Impuls, Recruiting nicht als isolierte Funktion, sondern als Treiber für nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitgeberattraktivität zu begreifen.

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