Einführung & Icebreaker

Einführung & Icebreaker
Mitschnitt-Länge: 20 Minuten
Präsentationsunterlagen verfügbar
Mitschrift verfügbar
Dezentralisiertes Lernen und KI-Integration als Schlüssel zur Zukunftsfähigkeit in Unternehmen. Herausforderungen und Chancen im Fokus.

Die Shift/HR Learning & Talent Development Konferenz 2023 beleuchtet die Herausforderungen und Chancen im Bereich Learning & Development in Großunternehmen und mittelständischen Betrieben. Björn Negelmann eröffnet die Veranstaltung mit einem Überblick über die aktuellen Veränderungen in der Arbeitswelt, die durch wirtschaftliche und demografische Umbrüche geprägt sind. Der Fokus liegt auf der Notwendigkeit, von zentralisierten zu dezentralen, selbstorganisierten Lernmodellen überzugehen, um die Zukunftsfähigkeit von Organisationen zu sichern. Die Konferenz bietet praxisnahe Impulse zu innovativen Lernansätzen und der Integration von KI-Technologien wie Generative AI.

Negelmann betont die Bedeutung von dezentralisiertem Lernen und der Entwicklung von Skills und Capabilities, um den Wandel in Unternehmen erfolgreich zu gestalten. Er verweist auf die Rolle von KI-Technologien bei der Personalisierung von Lernangeboten und der Content-Erstellung. Der Beitrag hebt hervor, dass traditionelle, zentral organisierte Trainingsansätze nicht mehr ausreichen und dass die Lernverantwortlichen Angebote bereitstellen müssen, aus denen Mitarbeitende selbstbestimmt auswählen können. Die Konferenz thematisiert auch die Herausforderungen bei der Umsetzung dieser Modelle und die Bedeutung von Datenschutz bei der Nutzung von Plattformen wie ChatGPT.

Learning and Talent Development ist eine kritische und zukunftsweisende Rolle für Unternehmen, die sich im Wandel befinden. – Björn Negelmann

Wir müssen weg von zentral organisierten Trainings hin zu dezentralem, selbstbestimmtem Lernen, das die Mitarbeitenden befähigt und begleitet. – Björn Negelmann

Generative AI bietet neue Möglichkeiten im Learning-Bereich, von der Content-Erstellung bis zur personalisierten Lernbegleitung, aber Datenschutz bleibt ein kritischer Aspekt. – Björn Negelmann

  • Learning und Talent Development muss von zentralisierten Ansätzen zu dezentralen, selbstorganisierten Lernmodellen übergehen.
  • KI-Technologien wie Generative AI bieten neue Möglichkeiten für personalisierte Lernangebote, Content-Erstellung und Lernbegleitung.
  • Die Entwicklung von Skills und Capabilities ist entscheidend, um den Wandel in Organisationen erfolgreich zu gestalten.
  • Der Fokus von Learning Development sollte nicht nur auf Wissensvermittlung liegen, sondern auf der Befähigung und Förderung von Anwendungswissen.
  • Die Pandemie und weitere Krisen haben die Transformation im Learning-Bereich beschleunigt und neue Herausforderungen geschaffen.

Die aktuelle Transformation im Bereich Learning & Talent Development ist für Unternehmen von strategischer Bedeutung, da sie auf die Herausforderungen einer sich wandelnden Arbeitswelt reagieren muss. Der Übergang von zentralisierten zu dezentralen, selbstorganisierten Lernmodellen adressiert einen blinden Fleck in traditionellen Ansätzen: die mangelnde Anpassungsfähigkeit an individuelle Lernbedürfnisse. Diese Veränderung erfordert eine Verschiebung der Verantwortlichkeiten von zentraler Steuerung hin zur Befähigung der Mitarbeitenden, was strukturelle Widersprüche zwischen etablierten Hierarchien und der Notwendigkeit für agile Lernprozesse offenlegt. Der Einsatz von KI-Technologien wie Generative AI verstärkt diesen Wandel, indem er personalisierte Lernangebote ermöglicht und die Rolle der Lernverantwortlichen neu definiert. Diese Entwicklungen werfen Fragen nach der Balance zwischen technologischem Fortschritt und menschlicher Interaktion auf und fordern eine kritische Auseinandersetzung mit den kulturellen Implikationen dieser Transformation.

Der Beitrag liefert wertvolle Prinzipien und Reflexionsimpulse für die Zielgruppe, indem er die Notwendigkeit betont, bestehende Lernansätze zu überdenken und an die dynamischen Anforderungen der modernen Arbeitswelt anzupassen. Er fordert Learning & Development Manager auf, ihre Rolle als Begleiter und Befähiger zu verstehen und die Entwicklung von Skills und Capabilities in den Mittelpunkt zu stellen. Diese Perspektivverschiebung von reiner Wissensvermittlung hin zu anwendungsorientiertem Lernen unterstützt nicht nur die persönliche Entwicklung der Mitarbeitenden, sondern stärkt auch die strategische Entwicklungsfähigkeit des Unternehmens. Die Integration von KI-Tools in den Lernprozess wird als operatives Mittel zur Erreichung dieser strategischen Ziele hervorgehoben, während gleichzeitig die kulturelle Anpassung an neue Lernparadigmen gefördert wird. Der Beitrag leistet somit einen entscheidenden Beitrag zur Diskussion über die Zukunftsfähigkeit von Organisationen im Kontext von Wandel und Digitalisierung.

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