Die Bedeutung eines digitalen Campus für einen neuen Champion

Die Bedeutung eines digitalen Campus für einen neuen Champion
Mitschnitt-Länge: 30 Minuten
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Digitaler Campus als Schlüssel zur Fusion: Erfahren Sie, wie vier IT-Unternehmen kulturell und technologisch zusammenwachsen.

Benedicte Scannell und Dr. Alexander Klier diskutieren die Integration eines digitalen Campus in einem fusionierten mittelständischen IT-Unternehmen. Der Beitrag bietet praxisnahe Einblicke in die Herausforderungen und Lösungen bei der Zusammenführung von vier Unternehmen mit unterschiedlichen Kulturen und technologischen Hintergründen. Der digitale Campus dient als zentrale Plattform für Zusammenarbeit und Engagement, wobei ein iterativer, partizipativer Ansatz verfolgt wird. Die Besonderheit liegt in der gleichberechtigten Fusion und der Nutzung bestehender Ressourcen, um ein gemeinsames Wir-Gefühl zu schaffen.


Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung eines digitalen Campus als Austausch- und Lernplattform sowie die Nutzung von Microsoft 365 für die operative Zusammenarbeit. Die Einführung von Yammer, SharePoint und Teams ermöglicht die Integration von Netzwerken und Wissensmanagement. Ein Multiplikatorennetzwerk fördert die firmenübergreifende Zusammenarbeit und befähigt Mitarbeitende, sich aktiv einzubringen. Der Beitrag hebt hervor, dass Engagement durch die Verbindung von Lernen und Arbeiten entsteht und kontinuierlicher Dialog sowie Offenheit für Kritik entscheidend sind. Der Ansatz zeigt, wie Unternehmen durch dialogorientierte Strukturen kulturelle Integration und Mitarbeiterengagement fördern können.

Wir lernen nicht nur durch Zuhören oder Lesen, sondern überwiegend, indem wir Dinge tun, am besten zusammen tun. – Benedicte Scannell


Engagement ist erfolgswirksam und unterstützt bei der Transformation. Es fördert ein Wir-Gefühl und ein emotionales Commitment für die Weiterentwicklung des Unternehmens. – Dr. Alexander Klier


Unser Campus ist nur ein Aspekt von dem, was wir machen, um Engagement zu fördern. Wir sind darauf angewiesen, dass unsere Experten ihr Potenzial zur Geltung bringen. – Benedicte Scannell

  • Ein digitaler Campus kann als zentrale Plattform dienen, um Mitarbeiter aus verschiedenen Unternehmenskulturen zusammenzubringen und Engagement zu fördern.
  • Die Integration von vier Firmen mit unterschiedlichen Kulturen erfordert eine klare Strategie, die sowohl technologische als auch kulturelle Aspekte berücksichtigt.
  • Lernen und Arbeiten sollten eng miteinander verknüpft sein, um effektive Kompetenzentwicklung und Zusammenarbeit zu ermöglichen.
  • Ein iterativer Ansatz mit pragmatischen Lösungen und bestehender Infrastruktur kann den Aufbau eines digitalen Campus erleichtern.
  • Engagement und Transparenz sind entscheidend, um Mitarbeiter zu befähigen und eine emotionale Bindung zum Unternehmen zu schaffen.

Die Integration eines digitalen Campus in einem fusionierten mittelständischen IT-Unternehmen zeigt die strategische Relevanz von Plattformen, die Zusammenarbeit und Engagement fördern. In einem Umfeld, das durch die Fusion von vier Unternehmen mit unterschiedlichen Kulturen geprägt ist, wird die Herausforderung der kulturellen Integration und des Wissensaustauschs deutlich. Der Beitrag beleuchtet die Spannungsfelder zwischen technologischer Vereinheitlichung und kultureller Vielfalt. Es wird sichtbar, dass die Schaffung eines gemeinsamen digitalen Raums nicht nur technische Lösungen erfordert, sondern auch die Bereitschaft, kulturelle Barrieren zu überwinden und neue Formen der Zusammenarbeit zu entwickeln. Der digitale Campus dient hier als Katalysator für Transformation, indem er Mitarbeitenden ermöglicht, sich aktiv einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Dies adressiert den oft übersehenen blinden Fleck der Verantwortungsverschiebung, bei dem Mitarbeitende nicht nur Konsumenten von Informationen sind, sondern aktive Gestalter ihrer Arbeitsumgebung.


Der Beitrag liefert handlungsrelevante Impulse, indem er Prinzipien wie dezentrale Verantwortung und iterative Entwicklung hervorhebt. Die Nutzung bestehender Ressourcen und die Förderung von Eigeninitiative werden als Schlüssel zur erfolgreichen Integration und Engagementförderung dargestellt. Die Zielgruppe, insbesondere HR-Verantwortliche und Change Manager, wird aufgefordert, dialogorientierte Strukturen zu schaffen, die Mitarbeitende befähigen, aktiv zur Unternehmensentwicklung beizutragen. Der Inhalt verschiebt die Perspektive von einer rein technischen Implementierung hin zu einem strategischen Ansatz, der kulturellen Wandel und operatives Handeln miteinander verknüpft. Durch die Betonung der Verbindung von Lernen und Arbeiten wird deutlich, dass Kompetenzentwicklung nicht isoliert, sondern im Kontext der täglichen Praxis stattfinden sollte. Dies trägt zur langfristigen Stärkung der Unternehmenskultur und zur Erreichung strategischer Ziele bei.

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