360°-Befragung für die ganze Belegschaft. So nutzen Sie die Potenziale Ihrer Belegschaft und halten den Aufwand überschaubar

360°-Befragung für die ganze Belegschaft. So nutzen Sie die Potenziale Ihrer Belegschaft und halten den Aufwand überschaubar
Mitschnitt-Länge: 30 Minuten
Mitschrift verfügbar

360°-Befragungen für alle: Erfahren Sie, wie Sie Entwicklungslücken identifizieren und den Aufwand durch Automatisierung minimieren.

Dr. Vanessa Kowollik und Lucas Engels von Qualtrics beleuchten in ihrem Talk die Implementierung von 360-Grad-Befragungen für die gesamte Belegschaft. Der Beitrag bietet einen tiefen Einblick in die methodischen Grundlagen und die praktische Umsetzung solcher Befragungen, um Entwicklungslücken zu identifizieren und gezielte Entwicklungsprogramme zu gestalten. Besonders hervorzuheben ist der skalierbare Ansatz, der den Administrationsaufwand durch ein eigenes Kompetenzmodell und automatisierte Workflows erheblich reduziert. Diese Herangehensweise ermöglicht es, die Befragungen breiter im Unternehmen anzuwenden und nicht nur auf Führungskräfte zu beschränken.


Im Mittelpunkt stehen die Herausforderungen und Lösungen bei der Durchführung von 360-Grad-Befragungen. Die Sprecher betonen die Bedeutung der Mitarbeiterentwicklung für die langfristige Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und zeigen, wie durch die Integration von Tools wie EX25 und LinkedIn Learning die Effizienz gesteigert werden kann. Der vierphasige Entwicklungsprozess des Kompetenzmodells und die Reduzierung der Bewerteranzahl sind zentrale Elemente, um den Aufwand zu minimieren. Die Diskussion schließt mit Empfehlungen zur Einbindung der Mitarbeitenden und zur Sicherstellung der Sinnhaftigkeit der Befragungen, um die Teilnahmebereitschaft zu erhöhen.

Mitarbeiterentwicklung war noch nie so wichtig wie heute und wird es auch in Zukunft bleiben. – Lucas Engels


360-Grad-Befragungen bieten eine umfassende Einschätzung der Kompetenzen aus verschiedenen Perspektiven, sind jedoch oft mit hohem Administrationsaufwand verbunden. – Dr. Vanessa Kowollik


Unsere Lösung ermöglicht es, 360-Grad-Befragungen effizient und skalierbar für die gesamte Belegschaft einzusetzen, um Entwicklungslücken zu schließen. – Lucas Engels

  • 360-Grad-Befragungen sind ein effektives Tool zur Mitarbeiterentwicklung, aber oft mit hohem Administrationsaufwand verbunden.
  • Ein skalierbarer Ansatz mit Kernkompetenzen und reduzierter Bewerteranzahl kann den Aufwand erheblich verringern.
  • Die Integration von Kompetenzmodellen wie EX25 ermöglicht eine gezielte Förderung der Mitarbeiterentwicklung und Verbesserung der Employee Experience.
  • Automatisierte Workflows und vorgefertigte Lösungen erleichtern die Implementierung und ermöglichen eine breitere Anwendung im Unternehmen.
  • Mitarbeiterentwicklung ist entscheidend für die Bindung von Talenten und die langfristige Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen.

360-Grad-Befragungen sind ein strategisches Instrument zur Förderung der Mitarbeiterentwicklung, das jedoch häufig durch hohen Administrationsaufwand limitiert wird. Die Diskussion um ihre Implementierung offenbart ein Spannungsfeld zwischen der Notwendigkeit, Entwicklungslücken zu schließen, und den praktischen Herausforderungen, die mit der Durchführung solcher Befragungen verbunden sind. Unternehmen stehen vor der Aufgabe, die Transformation ihrer Belegschaft zu unterstützen, während sie gleichzeitig mit strukturellen Barrieren wie der Befragungsmüdigkeit und der Komplexität der Datenaggregation kämpfen. Diese Herausforderungen verdeutlichen die Notwendigkeit eines kulturellen Wandels hin zu einer kontinuierlichen und umfassenden Feedbackkultur, die nicht nur Führungskräfte, sondern alle Mitarbeitenden einbezieht. Der Beitrag macht deutlich, dass die Verantwortungsverschiebung hin zu einer breiteren Einbindung der Belegschaft und die Reduktion des administrativen Aufwands zentrale Hebel für eine erfolgreiche Implementierung sind.


Der Beitrag inspiriert dazu, bestehende Denkmodelle zu hinterfragen und neue Ansätze zu verfolgen, die sowohl die operative Praxis als auch strategische Ziele unterstützen. Durch die Reduzierung der Bewerteranzahl und die Nutzung automatisierter Workflows wird der Prozess effizienter und zugänglicher. Dies ermöglicht es Unternehmen, häufiger und umfassender Feedback zu sammeln, was wiederum die Grundlage für gezielte Entwicklungsprogramme bildet. Die Integration von Tools wie EX25 und die Bereitstellung von Lernressourcen über Plattformen wie LinkedIn Learning verschieben die Perspektive von einer punktuellen zu einer kontinuierlichen Entwicklung. Diese Ansätze fordern Unternehmen auf, ihre Feedbackkultur zu überdenken und die Mitarbeiterentwicklung als integralen Bestandteil ihrer strategischen Ausrichtung zu betrachten. Der Beitrag leistet somit einen wertvollen Beitrag zur Weiterentwicklung des Themas, indem er konkrete Handlungsoptionen aufzeigt und die Bedeutung einer ganzheitlichen und skalierbaren Feedbackstrategie unterstreicht.

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