Im Gespräch mit Ursula Vranken & Melanie Buck zu Digital Leadership als HR Gestaltungsansatz für das New Normal

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Im Gespräch mit Ursula Vranken & Melanie Buck zu Digital Leadership als HR Gestaltungsansatz für das New Normal
Mitschnitt-Länge: 45 Minuten
Mitschrift verfügbar

Empathie und Vertrauen als Schlüssel für Digital Leadership in virtuellen Teams. Erfahren Sie, wie Führungskräfte Change-Prozesse erleichtern.

Im Interview diskutieren Ursula Vranken und Melanie Buck die Herausforderungen und Anforderungen von Digital Leadership in globalen und virtuellen Arbeitsumgebungen. Der Beitrag bietet Einblicke in die Perspektiven zweier erfahrener Führungskräfte, die sich mit der Entwicklung digitaler Führungskompetenzen und der Implementierung von Change-Management-Strategien auseinandersetzen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Förderung von Empathie und Vertrauen in virtuellen Teams sowie der Anpassung von Organisationsstrukturen an digitale Arbeitsweisen. Die Diskussion beleuchtet die Notwendigkeit, digitale Tools effektiv zu nutzen und Führungskräfte kontinuierlich weiterzubilden, um den Herausforderungen der digitalen Transformation gerecht zu werden.


Zentrale Aussagen des Interviews umfassen die Bedeutung von Empathie und Vertrauen als essenzielle Elemente digitaler Führung. Die Gesprächspartnerinnen betonen, dass Führungskräfte aktiv zuhören und Mitarbeiter individuell unterstützen müssen, um Change-Prozesse zu erleichtern. Methoden wie Reverse Mentoring und Social Learning werden als effektive Ansätze zur Förderung digitaler Kompetenzen hervorgehoben. Zudem wird die richtige Nutzung von Tools wie Zoom und Slack als entscheidend für die Zusammenarbeit in virtuellen Teams angesehen. Beide Expertinnen unterstreichen die Wichtigkeit einer offenen Unternehmenskultur, die Feedback und Fehlerkultur fördert, um die nachhaltige Entwicklung digitaler Führung zu gewährleisten.

Digital Leadership ist mehr als nur Homeoffice. Es erfordert eine grundlegende Veränderung der Geschäftsmodelle und Arbeitsprozesse. – Ursula Vranken


Empathie und das richtige Mindset sind entscheidend für Führungskräfte, um in der digitalen Welt erfolgreich zu sein. – Melanie Buck


Die Pandemie hat gezeigt, dass viele Unternehmen noch nicht bereit sind, ihre analogen Prozesse wirklich digital zu transformieren. – Ursula Vranken

  • Empathie und Vertrauen sind essenziell für erfolgreiche digitale Führung.
  • Digitale Führung erfordert die Anpassung von Geschäftsmodellen und Arbeitsprozessen an virtuelle Strukturen.
  • Führungskräfte müssen aktiv zuhören und Mitarbeiter individuell unterstützen, um Change-Prozesse zu erleichtern.
  • Die richtige Nutzung digitaler Tools ist entscheidend für die Zusammenarbeit in virtuellen Teams.
  • Coaching und kontinuierliche Weiterbildung sind notwendig, um Führungskräfte auf digitale Herausforderungen vorzubereiten.

Digital Leadership ist für globale IT-Unternehmen von strategischer Bedeutung, da es die Fähigkeit erfordert, Veränderungsprozesse in virtuellen Teams zu steuern und Mitarbeiterengagement zu fördern. Ein zentrales Spannungsfeld besteht in der Notwendigkeit, traditionelle Führungsstrukturen zu überdenken und digitale Kompetenzen zu entwickeln, um den Herausforderungen der digitalen Transformation gerecht zu werden. Der Beitrag beleuchtet die kulturellen Barrieren und Denkfehler, die Führungskräfte daran hindern, Verantwortung abzugeben und Vertrauen in autonome Teams zu setzen. Diese strukturellen Widersprüche manifestieren sich in der Tendenz, analoge Prozesse lediglich in digitale Formate zu übertragen, ohne die zugrunde liegenden Entscheidungsstrukturen zu hinterfragen. Die Diskussion um Empathie und Vertrauen als essenzielle Elemente digitaler Führung verdeutlicht, dass der Erfolg von Transformationen maßgeblich von der Bereitschaft abhängt, bestehende Machtverhältnisse zu hinterfragen und eine offene Fehlerkultur zu etablieren.


Der Beitrag liefert wertvolle Reflexionsimpulse für Führungskräfte, indem er die Bedeutung von Empathie, aktivem Zuhören und der richtigen Nutzung digitaler Tools hervorhebt. Diese Prinzipien sind entscheidend, um die Kluft zwischen operativer Praxis und strategischem Ziel zu überbrücken und einen kulturellen Wandel zu initiieren. Die Diskussion regt dazu an, die Rolle von Führungskräften neu zu definieren und sie als Servant Leaders zu positionieren, die Handlungsspielräume schaffen und Teams für Veränderung begeistern. Der Inhalt fordert die Zielgruppe auf, kontinuierlich in die Entwicklung digitaler Führungskompetenzen zu investieren und eine Unternehmenskultur zu fördern, die auf Vertrauen und Offenheit basiert. Diese Perspektivverschiebung ist notwendig, um die Herausforderungen der digitalen Transformation erfolgreich zu meistern und langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.

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