Christian Völkl, Partner bei HRpepper, diskutiert im Interview die Bedeutung humanzentrierter Ansätze für die organisatorische Transformation und die Implementierung hybrider Arbeitsmodelle. Der Beitrag bietet eine tiefgehende Analyse, wie Unternehmen Transformationen gestalten können, bei denen der Mensch im Mittelpunkt steht. Die Perspektive von Völkl hebt die Notwendigkeit hervor, Veränderungsprozesse flexibel und vernetzt zu denken, um auf unvorhersehbare Ereignisse reagieren zu können. Das Interview richtet sich an Verantwortliche in Großunternehmen und mittelständischen Betrieben, die strategische Transformationen begleiten und hybride Arbeitsmodelle umsetzen wollen.
Im Zentrum des Gesprächs steht das Human Business Design-Modell von HRpepper, das mit dem Ponton-Prinzip eine dynamische Struktur für Transformation bietet. Völkl beschreibt, wie Unternehmen durch temporäre Reflexionsräume, die Pontons, eine kontinuierliche Erneuerung ermöglichen. Die sieben Dimensionen des Modells – von Produkten und Services bis hin zu Kultur und Führung – bieten flexible Handlungsfelder für Transformation. Völkl betont, dass hybride Organisationsmodelle verschiedene Betriebssysteme vereinen und eine gemeinsame Orientierung erfordern. Die Steuerung solcher Modelle kann durch unterschiedliche Muster erfolgen, wobei das Human Business Design-Modell einen flexiblen Rahmen bietet, um die Zusammenarbeit und Resilienz in Unternehmen zu fördern.
