Einführung & Icebreaker: Zusammenfassung des ersten Konferenztages

Einführung & Icebreaker: Zusammenfassung des ersten Konferenztages
Mitschnitt-Länge: 20 Minuten
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Ganzheitliches Employee Experience Management: Integration von Feedback- und Transaktionsdaten zur Optimierung der Employee Journey.

Der Shift/HR Employee Experience Summit 2023 bietet eine umfassende Einführung in das Management der Employee Experience, speziell für Verantwortliche in Großunternehmen und mittelständischen Betrieben. Björn Negelmann, als Head of Content & Conferences bei Kongress Media, beleuchtet die Bedeutung einer ganzheitlichen Betrachtung der Employee Journey und der entscheidenden Erlebnismomente. Der Beitrag hebt die Notwendigkeit hervor, die Employee Experience nicht als statisches Projekt, sondern als kontinuierlichen Prozess zu verstehen, der durch Design Thinking und datenbasierte Anpassungen optimiert wird.

Im Zentrum der Diskussion steht die Integration von Feedback- und Transaktionsdaten, um ein vollständiges Bild der Arbeitsrealität zu erhalten. Negelmann betont, dass kulturelle Faktoren als Verstärker oder Bremser wirken können und aktiv in das Management einbezogen werden müssen. Die strategische und operative Ebene der Employee Experience wird differenziert betrachtet, wobei die aktive Gestaltung von Partizipation und Kultur als entscheidend für den Erfolg gilt. Tools wie Qualtrics und MSR EPE werden als Partner genannt, um systematisch Feedback zu erheben und zu nutzen. Die Teilnehmenden sind aufgefordert, die vorgestellten Ansätze in ihren Unternehmen zu prüfen und die gewonnenen Erkenntnisse praktisch umzusetzen.

Employee Experience Management erfordert eine ganzheitliche Betrachtung der Journey und der Moments that matter, um die Komplexität der unterschiedlichen Journeys zu verstehen. – Björn Negelmann

Wir müssen die Partizipation aktiv incentivieren und enablen, denn sie entsteht nicht von alleine. – Björn Negelmann

Für eine umfassende HR-Analyse reicht es nicht, nur operative Daten zu betrachten. Wir müssen auch Experience-Daten und Transaktionsdaten einbeziehen, um ein vollständiges Bild zu erhalten. – Björn Negelmann

  • Employee Experience Management erfordert eine ganzheitliche Betrachtung der Employee Journey und der Moments that matter.
  • Design Thinking ermöglicht datenbasierte und erkenntnisorientierte Anpassungen zur Verbesserung von Prozessen und kulturellen Aspekten.
  • Feedback- und Transaktionsdaten müssen integriert werden, um ein vollständiges Bild der Arbeitsrealität zu erhalten.
  • Kulturelle Faktoren wirken als Verstärker oder Bremser und müssen aktiv in das Management der Employee Experience einbezogen werden.
  • Partizipation und Erwartungsmanagement sind entscheidend, um Mitarbeitende aktiv einzubinden und zu motivieren.

Employee Experience Management steht im Spannungsfeld zwischen operativer Effizienz und strategischer Kulturentwicklung. Die Herausforderung besteht darin, die Employee Journey nicht als statisches Projekt, sondern als dynamischen Prozess zu begreifen, der kontinuierliche Anpassungen erfordert. Ein zentraler blinder Fleck ist die isolierte Betrachtung von Erlebnismomenten ohne Berücksichtigung der gesamten Journey. Dies führt zu einer Fragmentierung der Mitarbeitererfahrung und vernachlässigt die kulturellen Faktoren, die als Verstärker oder Bremser wirken können. Die Integration von Feedback- und Transaktionsdaten ist entscheidend, um ein vollständiges Bild der Arbeitsrealität zu erhalten. Hier zeigt sich ein struktureller Widerspruch: Während viele Unternehmen auf operative Daten fokussieren, bleiben die subjektiven Wahrnehmungen der Mitarbeitenden oft unberücksichtigt. Diese Diskrepanz zwischen Datenverfügbarkeit und -nutzung offenbart einen Denkfehler, der die Transformation hin zu einem ganzheitlichen Employee Experience Management behindert.

Der Beitrag fordert die Zielgruppe auf, die vorgestellten Konzepte und Tools kritisch zu prüfen und in die eigene Praxis zu integrieren. Die Betonung liegt auf der aktiven Gestaltung von Partizipation und kultureller Anpassung, um Mitarbeitende nicht nur einzubinden, sondern auch zu motivieren. Die Perspektive verschiebt sich von einer rein operativen Betrachtung hin zu einem strategischen Ansatz, der kulturellen Wandel als integralen Bestandteil des Employee Experience Managements begreift. Die Empfehlung, neue Datentöpfe zu erschließen und systematisch zu nutzen, zielt darauf ab, die Kluft zwischen operativer Praxis und strategischem Ziel zu überbrücken. Die Teilnehmenden sind aufgefordert, die gewonnenen Erkenntnisse in die Praxis zu übertragen und die kontinuierliche Anpassung der Employee Journey als Hebel für nachhaltigen Erfolg zu nutzen.

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