Von reaktiv zu proaktiv: Wie datenbasierte Automatisierung die Employee Experience systematisch verbessert

Von reaktiv zu proaktiv: Wie datenbasierte Automatisierung die Employee Experience systematisch verbessert
Mitschnitt-Länge: 30 Minuten
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Datenbasierte Automatisierung optimiert Employee Experience durch konsistente, individuelle Workflows und entlastet von manuellen HR-Prozessen.

Henry Burkert, CEO von Crewting, bietet einen praxisorientierten Einblick in die datenbasierte Automatisierung von Employee-Experience-Prozessen. Der Vortrag richtet sich an HR-Verantwortliche in mittelständischen Unternehmen und HR-Tech-Implementierungsspezialisten und beleuchtet, wie intelligente Automatisierung Konsistenz, Individualisierung und Skalierbarkeit in der Employee Experience ermöglicht. Burkert zeigt auf, wie die Verbindung von HRIS-Daten mit Kollaborationstools wie Slack und Teams sowie intelligenten Workflows operative Abläufe optimiert und Raum für menschliche Interaktion schafft.

Im Zentrum stehen die Herausforderungen manueller HR-Prozesse, die bei wachsender Unternehmensgröße zu inkonsistenter Employee Experience führen. Burkert beschreibt, wie intelligente Automatisierung durch definierte Trigger und Workflows eine konsistente und individuell abgestimmte Employee Experience schafft. Er illustriert dies anhand von Onboarding-Szenarien, bei denen automatisierte Prozesse wie Buddy-Matching und personalisierte Nachrichten die Effizienz steigern. Die Automatisierung entlastet von administrativen Aufgaben und ermöglicht eine proaktive Steuerung von Ereignissen wie Onboarding und Knowledge Transfer. Burkert betont, dass die gewonnene Zeit für menschliche Interaktionen in kritischen Momenten genutzt werden sollte.

Employee Experience darf kein Glücksspiel sein. Jeder Mitarbeiter verdient eine konsistente, individuell abgestimmte Experience, die zu seiner Rolle, seinem Standort und seinem Erfahrungslevel passt. – Henry Burkert

Die Employee Experience folgt sehr häufig vorhersehbaren Mustern. Überraschungen gibt es, aber vieles ist planbar: Onboarding, Probezeitcheck, Jahresgespräche, Jubiläen, Teamwechsel, Beförderungen und Offboarding. – Henry Burkert

Intelligente Automatisierung führt aus und erinnert nicht nur. Sie ist kontextbasiert und individuell, abgestimmt auf Rolle, Standort und Erfahrungslevel. – Henry Burkert

  • Manuelle HR-Prozesse skalieren nicht und führen zu inkonsistenter Employee Experience, insbesondere bei wachsender Unternehmensgröße.
  • Intelligente Automatisierung ermöglicht die proaktive Steuerung von Ereignissen wie Onboarding, Jubiläen und Knowledge Transfer, basierend auf definierten Daten und Triggern.
  • Eine konsistente und individuell abgestimmte Employee Experience verbessert Produktivität, Vertrauen und langfristige Mitarbeiterbindung.
  • Die Kombination aus HRIS-Daten, intelligenten Workflows und Triggern schafft eine skalierbare und hochwertige Employee Experience.
  • Automatisierung entlastet von administrativen Aufgaben und schafft Raum für menschliche Interaktionen in kritischen Momenten.

Die datenbasierte Automatisierung von Employee-Experience-Prozessen ist für mittelständische Unternehmen von strategischer Bedeutung, da sie die Konsistenz und Individualisierung der Mitarbeitererfahrung sicherstellt. In einem Umfeld, in dem manuelle HR-Prozesse bei wachsender Unternehmensgröße an ihre Grenzen stoßen, offenbart sich ein struktureller Widerspruch: Der Anspruch an eine hochwertige Employee Experience kollidiert mit der Realität inkonsistenter und zufallsbasierter Abläufe. Diese Diskrepanz wird durch die Abhängigkeit von individuellen Ressourcen und Tagesformen verstärkt, was zu einer ungleichen Mitarbeitererfahrung führt. Die Transformation von reaktiven zu proaktiven Prozessen adressiert diesen blinden Fleck und fordert eine Neuausrichtung der Verantwortlichkeiten innerhalb der HR-Abteilungen. Es geht darum, die vorhandenen Daten und Systeme intelligent zu verknüpfen, um eine skalierbare und qualitativ hochwertige Employee Experience zu gewährleisten.

Der Beitrag fordert HR-Verantwortliche auf, die Automatisierung als strategisches Werkzeug zur Optimierung der Employee Experience zu nutzen. Er empfiehlt, Prozesse zu identifizieren, die hohe Kosten bei Fehlern verursachen, und diese gezielt zu automatisieren. Die Prinzipien der intelligenten Automatisierung, wie die Nutzung von HRIS-Daten und definierten Triggern, bieten eine klare Handlungsanleitung für die Praxis. Diese Ansätze verschieben die Perspektive von einer administrativen zu einer strategischen HR-Funktion, die nicht nur operative Effizienz, sondern auch kulturellen Wandel fördert. Die Automatisierung entlastet von Routineaufgaben und schafft Raum für menschliche Interaktionen in entscheidenden Momenten, was langfristig die Mitarbeiterbindung stärkt. Indem sie die Balance zwischen technischer Effizienz und menschlicher Empathie wahrt, trägt die Automatisierung zur nachhaltigen Weiterentwicklung der Employee Experience bei.

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