SAP-Systeme nahtlos integrieren - wie SPAR von digitalem Workforce Management profitiert

SAP-Systeme nahtlos integrieren - wie SPAR von digitalem Workforce Management profitiert
Mitschnitt-Länge: 30 Minuten
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Integration von SAP mit Workforce-Management optimiert Planungsprozesse, steigert Mitarbeiterzufriedenheit und sichert Compliance bei SPAR.

Die Integration von SAP-Systemen mit Workforce-Management-Tools steht im Mittelpunkt eines praxisnahen Vortrags auf der Shift/HR Workforce Management Konferenz 2025. Tim Kliemann von ATOSS Software und Frank Hager von SPAR Österreich teilen ihre Erfahrungen aus einem umfangreichen Projekt zur nahtlosen Systemintegration. Der Beitrag bietet einen tiefen Einblick in die Herausforderungen und Lösungen bei der Verschmelzung von HR-Systemlandschaften in großen Einzelhandelsunternehmen. Die Kombination von technischer Expertise und praktischen Beispielen zeichnet diesen Vortrag aus und bietet wertvolle Einblicke für IT-Manager und Leiter der Personaleinsatzplanung.

Im Vortrag wird die erfolgreiche Integration von ATOSS Workforce Management in die bestehende SAP-Landschaft von SPAR Österreich detailliert beschrieben. Zentrale Themen sind die Automatisierung von Planungsprozessen, die Verbesserung der Employee Experience durch Self-Service-Funktionen und die Sicherstellung von Compliance. Die Sprecher betonen die Bedeutung von Echtzeitdaten und prädiktiven Analysen zur Optimierung der Personalressourcen. Ein weiterer Fokus liegt auf der Einbindung von Key Usern und Betriebsräten, um Akzeptanz und Mitarbeiterzufriedenheit zu fördern. Die technische Umsetzung umfasst die Nutzung von SAP HCM und SuccessFactors, wobei ATOSS als Premium-zertifizierter Anbieter eine zentrale Rolle spielt.

SAP ist seit über dreißig Jahren bei uns im Einsatz und stark customized. Die Integration in eine standardisierte Schnittstelle war eine Herausforderung, die wir durch Prozessoptimierung im Vorfeld gemeistert haben. – Frank Hager

Die digitale Workforce-Lösung stärkt die Verbindung zwischen Technologie und menschlichen Bedürfnissen und steht für Effizienz, Transparenz und Zufriedenheit bei allen Beteiligten. – Frank Hager

Wir haben von der Bedarfsermittlung bis zur Bereitstellung des Dienstplans alles in einem System integriert, ohne Sonderprogrammierungen, und konnten so die Mitarbeiterzufriedenheit erheblich steigern. – Frank Hager

  • Die Integration von Workforce-Management-Systemen in SAP-Landschaften ermöglicht eine nahtlose Verbindung zwischen Stammdaten, Zeitwirtschaft und Personaleinsatzplanung.
  • Automatisierte Prozesse und Self-Service-Funktionen steigern die Effizienz und Transparenz in der Personaleinsatzplanung.
  • Ein erfolgreiches Change Management erfordert die frühzeitige Einbindung von Key Usern und Betriebsräten, um Akzeptanz und Mitarbeiterzufriedenheit zu fördern.
  • Die Standardisierung von Betriebsvereinbarungen und die Einhaltung von Compliance-Vorgaben sind zentrale Erfolgsfaktoren für die Einführung eines neuen Systems.
  • Die Nutzung von Echtzeitdaten und prädiktiven Analysen verbessert die Steuerung und Planung von Personalressourcen erheblich.

Die Integration von Workforce-Management-Systemen in SAP-Landschaften ist für große Einzelhandelsunternehmen von strategischer Bedeutung, da sie die Effizienz und Compliance in der Personaleinsatzplanung erheblich steigert. In der Praxis zeigt sich jedoch oft ein Spannungsfeld zwischen der Notwendigkeit zur Standardisierung und den historisch gewachsenen, heterogenen Systemlandschaften. Diese Diskrepanz offenbart strukturelle Widersprüche, die durch die Komplexität der bestehenden IT-Infrastruktur und die Vielzahl an individuellen Betriebsvereinbarungen verstärkt werden. Der Beitrag verdeutlicht, dass die Transformation solcher Systeme nicht nur technologische Anpassungen erfordert, sondern auch ein Umdenken in der Organisationskultur, um die Akzeptanz und Zufriedenheit der Mitarbeitenden zu fördern. Ein blinder Fleck liegt oft in der Unterschätzung der Veränderungsbarrieren, die durch mangelnde Einbindung von Key Usern und Betriebsräten entstehen können.

Der Beitrag liefert wertvolle Prinzipien für die erfolgreiche Integration von Workforce-Management-Systemen. Ein zentraler Aspekt ist die frühzeitige Einbindung aller relevanten Stakeholder, um Akzeptanz und reibungslose Implementierung zu gewährleisten. Die Empfehlung, bestehende Prozesse vor der Integration zu optimieren, verschiebt die Perspektive von einer rein technischen zu einer ganzheitlichen Betrachtung, die sowohl operative als auch strategische Ziele berücksichtigt. Die Nutzung von Self-Service-Funktionen und Echtzeitdaten wird als entscheidend für die Verbesserung der Employee Experience und die Erhöhung der Transparenz in der Planung hervorgehoben. Damit fordert der Beitrag die Zielgruppe auf, nicht nur die technischen, sondern auch die kulturellen und organisatorischen Aspekte der Systemintegration zu adressieren, um langfristig von den Vorteilen einer digitalisierten Personaleinsatzplanung zu profitieren.

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