SAP-Systeme nahtlos integrieren - wie SPAR von digitalem Workforce Management profitiert

SAP-Systeme nahtlos integrieren - wie SPAR von digitalem Workforce Management profitiert
Mitschnitt-Länge: 30 Minuten
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Integration von SAP und ATOSS steigert Effizienz und Transparenz in der Personaleinsatzplanung bei SPAR durch automatisierte Prozesse.

Tim Kliemann von ATOSS Software und Frank Hager von SPAR Österreich diskutieren die Integration von Workforce-Management-Systemen in SAP-Landschaften. Der Beitrag bietet einen praxisnahen Einblick in die Herausforderungen und Lösungen bei der Verknüpfung von SAP mit ATOSS Workforce Management. Die Besonderheit liegt in der detaillierten Darstellung der technischen und organisatorischen Integration, die Effizienz und Transparenz in der Personaleinsatzplanung steigert. Die Diskussion richtet sich an HR-Leiter und IT-Manager großer Einzelhandelsunternehmen, die ihre Planungsprozesse automatisieren und die Employee Experience verbessern möchten.

Im Zentrum steht die nahtlose Verbindung von Stammdaten, Zeitwirtschaft und Personaleinsatzplanung durch standardisierte Schnittstellen. SPAR nutzt SAP für Stammdaten und Payroll, während ATOSS die Personaleinsatzplanung übernimmt. Automatisierte Prozesse und Self-Service-Funktionen erhöhen die Effizienz und Mitarbeiterzufriedenheit. Die Integration von Echtzeitdaten und prädiktiven Analysen verbessert die Personalressourcensteuerung. Hager betont die Bedeutung von Change Management und die Einbindung von Key Usern zur Sicherstellung der Akzeptanz. Die Nutzung von Live-Daten und die Standardisierung von Betriebsvereinbarungen sind zentrale Erfolgsfaktoren, die den Planungsprozess um 20 Prozent verkürzen und die DSGVO-Konformität gewährleisten.

SAP-Systeme sind keine losgelösten Inseln. Die Integration von Personaldaten aus ERP-Systemen ist entscheidend, um eine nahtlose HR-Systemlandschaft zu schaffen. – Tim Kliemann

Die Einführung einer Workforce-Management-Software bei SPAR war komplex, aber wir konnten alle Anforderungen ohne Sonderprogrammierungen umsetzen. – Frank Hager

Die digitale Workforce-Lösung stärkt die Verbindung zwischen Technologie und menschlichen Bedürfnissen und steht für Effizienz, Transparenz und Zufriedenheit. – Frank Hager

  • Die Integration von Workforce-Management-Systemen in SAP-Landschaften ermöglicht eine nahtlose Verbindung zwischen Stammdaten, Zeitwirtschaft und Personaleinsatzplanung.
  • Automatisierte Prozesse und Self-Service-Funktionen steigern die Effizienz und Transparenz in der Personaleinsatzplanung.
  • Ein erfolgreiches Change Management erfordert die frühzeitige Einbindung von Key Usern und Betriebsräten, um Akzeptanz und Mitarbeiterzufriedenheit zu fördern.
  • Die Standardisierung von Betriebsvereinbarungen und die Einhaltung von Compliance-Vorgaben sind zentrale Erfolgsfaktoren für die Einführung eines neuen Systems.
  • Die Nutzung von Echtzeitdaten und prädiktiven Analysen verbessert die Steuerung und Planung von Personalressourcen erheblich.

Die Integration von Workforce-Management-Systemen in bestehende SAP-Landschaften stellt eine strategische Herausforderung dar, die weit über technische Aspekte hinausgeht. Sie berührt zentrale Fragen der Transformation und Verantwortungsverschiebung in großen Einzelhandelsunternehmen. Die Automatisierung von Planungsprozessen und die Sicherstellung von Compliance sind nicht nur technische Aufgaben, sondern erfordern ein Umdenken in der Führungskultur. Die Einführung solcher Systeme offenbart oft blinde Flecken in der bisherigen Organisation, wie etwa die Abhängigkeit von manuellen Prozessen und die Fragmentierung durch Eigenentwicklungen. Diese strukturellen Widersprüche müssen überwunden werden, um die Effizienz und Transparenz zu steigern. Gleichzeitig entsteht ein Spannungsfeld zwischen der Notwendigkeit zur Standardisierung und der individuellen Anpassung an lokale Gegebenheiten, was Zielkonflikte zwischen zentraler Steuerung und lokaler Flexibilität offenlegt.

Der Beitrag liefert wertvolle Prinzipien und Reflexionsimpulse für die Zielgruppe, indem er zeigt, wie die nahtlose Integration von Systemen die Employee Experience verbessern kann. Die frühzeitige Einbindung von Key Usern und Betriebsräten wird als entscheidend für ein erfolgreiches Change Management hervorgehoben. Dies verschiebt die Perspektive von einer rein technischen Implementierung hin zu einem ganzheitlichen Ansatz, der kulturellen Wandel fördert. Die Nutzung von Echtzeitdaten und prädiktiven Analysen wird als Schlüssel zur besseren Steuerung von Personalressourcen identifiziert. Operative Praxis und strategisches Ziel werden durch die Verbindung von Technologie und menschlichen Bedürfnissen in Einklang gebracht, was letztlich zu einer nachhaltigeren und effizienteren Organisation führt. Die Zielgruppe wird aufgefordert, den Aufwand für eine tiefgreifende Integration nicht zu scheuen, da sich die Investition in Form von Effizienzsteigerungen und erhöhter Mitarbeiterzufriedenheit auszahlt.

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