--- title: "Über die Zeiterfassung hinaus: Wie eine datengesteuerte HR das Engagement und die Eigenverantwortung Ihrer Mitarbeitenden fördert" description: "Digitale Zeiterfassung steigert Engagement und Eigenverantwortung durch datenbasierte Workforce-Management-Systeme und optimierte Schichtplanung." canonical_url: "https://www.shifthr.de/mediathek/asset/ueber-die-zeiterfassung-hinaus-wie-eine-datengesteuerte-hr-das-engagement-und-die-eigenverantwortung-ihrer-mitarbeitenden-foerdert.html" published: "2025-07-15" updated: "2026-02-17" language: "de" content_type: "VideoObject" publisher: "" --- # Über die Zeiterfassung hinaus: Wie eine datengesteuerte HR das Engagement und die Eigenverantwortung Ihrer Mitarbeitenden fördert **Aufgezeichnet am:** 26.11.2025 **Dauer:** 35 Min. ## Sprecher - [Matthias Gebhard](/experten/matthias-gebhard.html) — Senior Workforce Management Specialist, Protime Digitale Zeiterfassung steigert Engagement und Eigenverantwortung durch datenbasierte Workforce-Management-Systeme und optimierte Schichtplanung. Matthias Gebhard, Senior Workforce Management Specialist bei Protime, beleuchtet auf der Shift/HR Workforce Management Konferenz 2025 die Rolle digitaler Zeiterfassung und datengetriebener Systeme zur Förderung von Mitarbeiterengagement und Eigenverantwortung. Der Vortrag richtet sich an HR-Leiter mittelständischer Unternehmen und Teamleiter in Großunternehmen und bietet praxisnahe Einblicke in die Optimierung von Schichtplanung und die Reduktion von Burnout-Risiken. Gebhard nutzt seine 24-jährige Erfahrung, um die Notwendigkeit effizienter Organisation von Zeit und Teams angesichts steigender Lohnkosten und Fachkräftemangel zu unterstreichen. Er argumentiert, dass eine saubere Datengrundlage essenziell ist, um Prognosemodelle und Steuerungskonzepte zu entwickeln. Im Vortrag zeigt Gebhard, wie digitale Workforce-Management-Systeme Transparenz und Fairness fördern, indem sie Mitarbeitenden Autonomie durch Self-Services bieten und Führungskräften Echtzeiteinblicke ermöglichen. Er beschreibt die Vorteile von Work-Life-Fluency gegenüber der klassischen Work-Life-Balance und hebt die Bedeutung datenbasierter Entscheidungen hervor, um Burnout-Risiken zu erkennen und Kapazitätsengpässe zu lösen. Gebhard diskutiert die Herausforderungen der digitalen Zurückhaltung und betont die Notwendigkeit, bestehende Prozesse vor der Einführung neuer Systeme zu analysieren. Er empfiehlt, Mitarbeitende frühzeitig einzubinden und die Kommunikation der Ziele zu stärken, um Akzeptanz und Verständnis zu schaffen. ## Kernaussagen - Digitale Zeiterfassung und Workforce-Management-Systeme fördern Transparenz, Fairness und Eigenverantwortung der Mitarbeitenden. - Work-Life-Fluency ersetzt zunehmend die klassische Work-Life-Balance und ermöglicht flexible Arbeitsmodelle. - Datenbasierte Einblicke helfen, Burnout-Risiken zu erkennen und Kapazitätsengpässe frühzeitig zu lösen. - KI-gestützte Schichtplanung kann individuelle Präferenzen und Regelwerke berücksichtigen und so die Effizienz steigern. - Vor der Einführung neuer Systeme ist eine Analyse bestehender Prozesse essenziell, um langfristige Verbesserungen zu gewährleisten. ## Zitat > Ohne saubere Datengrundlage funktioniert's nicht. Wir brauchen gute Grundlagendaten, um Prognosemodelle und Steuerungskonzepte zu entwickeln. – Matthias Gebhard Work-Life-Fluency bedeutet, dass die Grenzen zwischen Arbeit und Leben zunehmend verschwimmen. Es geht um Anpassungsfähigkeit und gegenseitiges Verständnis. – Matthias Gebhard Ein integriertes Workforce-Management-System schafft eine gemeinsame Sprache und zentrale Wahrheit. Es reduziert Vermutungen und ersetzt Bauchgefühle durch Echtzeiteinblicke. – Matthias Gebhard